BRANDY Satire-Magazin

Witze: Zitate

  1. Heldentum
    Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage. (David Lloyd George, Earl of Dwyfor, engl. Staatsmann, 1863-1945)
  2. Verurteilen
    Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. (Francois Duc de La Rochefoucauld, fr. Schriftst., 1613-1680)
  3. Mut
    Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut. (Fernandel, fr. Schauspieler, 1903-1971)
  4. Diplomatie
    Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Wort sagen könnte. (Saint-John Perse, fr. Lyriker u. Diplomat, 1887 -1975)
  5. Geld wie Heu
    Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen. (Gerhard Uhlenbruck, dt. Imunbiologe)
  6. Der Fall Hunziger
    Wenn sich ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er Ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn ...
  7. Der Mensch
    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955) Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen. Sie wieder loszuwerden. (Mark ...
  8. Friedsche Wahl
    Meine Wahl Gesetzt ich verliere Dich und habe dann zu entscheiden, ob ich Dich noch einmal sehe und ich weiß: Das nächste Mal bringst du mir zehnmal mehr Unglück und zehnmal weniger Glück. Was würde ich wählen? Ich wäre sinnlos ...
  9. Der vernünftige Schneider
    Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch. (George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, ...
  10. E. Pausewang und die Plaumen
    Pflaumen Kommt ein kleiner Mann daher, kommt zum Pflaumenbäumchen. Schaut hinauf und freut sich sehr, Sieht die vielen Pfläumchen. Und er schüttelt schwapp, schwapp, schwapp Fallen alle Pflaumen ab. Männchen liest sie in den Sack, Trägt nach Haus sie huckepack. ...
  11. Einstein und die Öfen
    Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)
  12. Vertraue Dir selbst
    Gib die Hoffnung niemals auf. Wenn Du Dein Traum erfüllen willst, dann tu das. Lass Dir nichts von den anderen sagen. Du hast Dein Schicksal in der Hand. Versuch Dir Dein eigenen Weg zu ebnen und folge dem Licht zu ...
  13. Gute Taten und böse Tat
    Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt. (George Bernard Shaw, ir. ...
  14. Die Gebote des Al Bundy
    "Es ist in Ordnung, einen Benzinfresser zu fahren, wenn man damit Schlampen aufreissen kann." "Synchron-Schwimmen ist kein Sport - Schlamm-Catchen ist ein Sport." "Es ist in Ordnung, alle fiesen Typen durch den Fleischwolf zu drehen - Anwälte...siehe oben - Ehefrauen...siehe ganz oben..."
  15. Ziel aller Wünsche
    Lyrik ist ein Spiegelbild der Seele. Formt mit Worten der Poesie. Zeigt zugleich, gelebte Sehnsucht, der menschlichen Unvollkommenheit, auf der Suche, nach dem Sinn aller Dinge, und dem Ziel aller Wünsche!
  16. Klaviervirtuose Franz Liszt und die Zeit
    Der Komponist und gefeierte Klaviervirtuose Franz Liszt wurde gefragt, warum er denn nicht seine Lebenserinnerungen niederschreiben möchte. Der Meister entgegnete lächelnd: "Mein Leben nimmt mir so viel Zeit weg, dass ich es nicht auch noch schreiben kann."
  17. Michael Collins und der Wörterwahn
    Männer sprechen im Durchschnitt um die 25.000 Wörter pro Tag und Frauen etwa 30.000. Das Dumme ist nur, dass ich abends, wenn ich nach Hause komme, meine 25.000 Wörter schon vergeben habe, während meine Frau mit ihren 30.000 noch anfängt. ...
  18. Wilhelm Bush und der Liebesgeist
    "Wo Du bist und wo ich sei, Ferneweg und nahebei; Überall und auch indessen Werd; ich Deiner nicht vergessen; Dein gedenk, ich, still erfreut, Selbsten in der Einsamkeit; Ja, im dicksten Publikum schwebt mein Geist um Dich herum." Wilhelm Busch
  19. Die schlechten Nachfahren
    Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen. (Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)
Zurück - 1 2 3 4